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Eindimensionale Betrachtungsweisen
der Politik, der Verwaltung aber auch der Bürgerschaft führen zu
verzerrten Sichtweisen urbaner Realitäten und ihrer komplexen Dynamik.
Erst die Vernetzung der unterschiedlichen Wahrnehmungsebenen ermöglichen
den Zugang zu den urbanen Metaebenen und damit die mehrdimensionale
Verknüpfung urbaner Regelkreisläufe:
Der physische Raum, als dreidimensionaler Bezugsraum, der subjektive
Raum. der auf Basis des physischen Raumes erlebt wird und im Kopf jedes
Menschen als bewertetes Vorstellungsbild seiner Umwelt entsteht und der
humankulturelle Raum, der als Netzwerk von Beziehungen der Menschen
untereinander als Metaebene den urbanen Raum überlagert.
Von der ein- zur mehrdimensionalen
Betrachtungsweise:
Das
Urban Design
ist der Gestaltungsprozess, der sowohl
mehr Wissen über die Region verschafft als auch mehr Wissen in der
Region schafft.
Das
Institut für urbanes Management ist Regisseur einer lokalen
bürger- und unternehmensorientierten Zukunftsstrategie von Kommunen.
Sie sollen der Garant für Sicherheit im politischen Wirken und im
ergebnisorientierten Handeln zur erfolgreichen Initiierung urbaner Prozesse und zur nachhaltigen
Sicherung urbaner Lebensqualität.
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